Gebäudevorstellung

Glasdach im Foyer

Das heutige Hospizgebäude in Niederalteich wurde in den Jahren 1978-1979 im Auftrag der Schwestern des Convents der Ursulinen als Klostergebäude gebaut. 1979 wurde es von insgesamt 10 Conventsschwestern bezogen. Raumkapazitäten für 10 weitere Schwestern wurden eingeplant. Vor diesem Hintergrund war es im Jahr 2013 möglich, dass der Convent der Ursulinen mit dem Hospizverein Deggendorf für die Zukunft des Gebäudes eine Verwendung als Hospiz entwarf. Nötig hierzu war eine Modernisierung und räumliche Umgestaltung des Gebäudes, die den Anforderungen eines modernen Hospizes entspricht. Nach Umsetzung der Baumaßnahmen erhielt die St. Ursula Hospiz Niederalteich gGmbH, die das Hospiz betreibt und die eine Tochtergesellschaft des Hospizvereins Deggendorf ist, im Jahre 2015 alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen sowie einen Versorgungsvertrag mit den bayerischen Krankenkassen als Grundlage für den Betrieb eines Hospizes.

Zimmer Innenansicht
Zimmeransicht
Badansicht

Nach DIN 277 verfügt der gesamte Gebäudekomplex über 3.750 qm² (ohne Außenanlagen), davon werden allein vom Hospiz 2.750 qm² genutzt. Diese Fläche verteilt sich auf vielfältige Verwendungen für die Gäste und Verwandten und Freunde sowie Personal und Verwaltung. Jedes unserer 10 Gästezimmer verfügt mit eigenen Sanitäreinrichtungen über gut 28 qm². Weitere 400 qm² stehen für die Palliativakademie des Hospizvereins Deggendorf zur Verfügung, der darüber hinaus mit rund 60 qm² Bürofläche seinen Sitz im Gebäude hat.

Eigentümer des Gesamtgebäudes ist die Förderstiftung St. Ursula Hospiz, die als Eigentümer nicht nur die Aufgabe hat, das Gebäude für den Betrieb des Hospizes zu erhalten, sondern auch noch diejenigen, die als Stiftungszweck der Stiftung in ihrer Satzung niedergelegt sind.

Goßer Saal
Oktagon Sitzkreis